Einsatz mit Plan

Daniel Schmock, Ausbilder

1.000 Stunden – insgesamt fast eineinhalb Monate – engagiert sich Daniel Schmock jedes Jahr beim Technischen Hilfswerk. Für seinen Einsatz bekam er, zusammen mit anderen THW-Helfern, sogar ein ganz besonderes Dankeschön.

Es war einer dieser Momente, die Daniel Schmock nicht so schnell vergessen wird: Gemeinsam mit 150 weiteren Helfern des Technischen Hilfswerks (THW) war er 2016 bei Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Thomas de Maizière eingeladen. Merkel und de Maizière dankten ihnen als Stellvertreter für rund 16.000 THW-Kräfte, die sich in der Flüchtlingshilfe eingebracht hatten. „Sie haben einen überwältigenden Einsatz für die humane Aufnahme der Flüchtlinge geleistet“, sagte de Maizière.

Daniel Schmock, der als Ausbilder in Georgsmarienhütte arbeitet, ist seit 2003 beim THW und führt einen technischen Zug in Osnabrück. Während der Flüchtlingskrise hatte sein Zug elf Einsätze in zwei Monaten. Dabei musste jeweils die Infrastruktur für die ankommenden Flüchtlinge aufgebaut werden. „Wir mussten beispielsweise für die Beleuchtung sorgen oder Transporte koordinieren“, berichtet Schmock. Als Zugführer war er dafür zuständig, Logistik und Aufbau zu planen und zu steuern.

Etwa 15 bis 20 Einsätze hat sein Zug pro Jahr. Eine Menge Zeit, die Daniel Schmock in sein Ehrenamt investiert. „Das funktioniert aber nur, weil das Unternehmen mich dabei unterstützt“, erklärt er. „Das Unternehmen macht da vieles möglich und sagt: Wenn Not am Mann ist, dann los!“

Zusammenfassung

Jedes Jahr engagiert sich Daniel Schmock rund 1.000 Stunden beim Technischen Hilfswerk. Ein ganz besonderes Dankeschön für seinen Einsatz wird er wahrscheinlich nie vergessen.

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