Jeder Erfolg hat seine Geschichte

Die Historie der GMH Gruppe

Gegenwart trifft Geschichte

2017

Frank Koch wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der GMH Gruppe. Gemeinsam mit Harald Schartau (Arbeitsdirektor) und Thomas Löhr (Finanzen) verantwortet er die Leitung der Unternehmensgruppe und setzt den Restrukturierungskurs fort – konsequent begleitet vom Einsatz eines neuen Markenbilds.

2016–18

Start der umfassenden Modernisierung der Stranggießanlage in der Georgsmarienhütte GmbH in drei Phasen

2014

Unter der Leitung des neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung, Prof. Dr. Michael Süß, wird das Programm „Zukunft GMH Gruppe“ initiiert. Ziel ist die Restrukturierung der Unternehmensgruppe sowie die Fokussierung auf das Kerngeschäft rund um Stahlerzeugung und –verarbeitung.

2010

Die GMH Gruppe erwirbt die BISHOP Steering Technology Ltd., Sydney / Australien sowie deren Tochtergesellschaften in den USA und Deitschland.

2008

Modernisierung der Stranggießanlage.

2006

Das Werk Georgsmarienhütte feiert sein 150-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass gründet Dr. Großmann die "Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte".

2005

Modernisierung des Elektrolichtbogenofens.

2001/02

Großinvestition in eine neue Stranggießanlage und Modernisierung des Walzwerkes.

2000

Der neue Bereich Guss wird geschaffen. Inbetriebnahme der Schäl-, Polier- und Prüfanlage 5 bei der GMH Blankstahl GmbH.

1997

Am. 1 Oktober gründet Dr. Dr. Jürgen Großmann die Georgsmarienhütte Holding GmbH – der Grundstein für die GMH Gruppe ist gelegt.

1994

Die Produktion wird vom Hochofen-Konverterbetrieb auf einen Gleichstrom-Elektrolichtbogenofen umgestellt. Seitdem kommen bei der Stahlerzeugung 100 Prozent Schrott zum Einsatz. Diese Primärmetallurgie setzt Maßstäbe im Umweltschutz.

1993

Dr. Jürgen Großmann übernimmt das Stahlwerk Klöckner Edelstahl GmbH.

1923

Das Stahlwerk geht in den Besitz der Klöckner-AG über.

1856

Aufgrund lokaler Erz- und Kohlevorkommen wird am 14. Juli das Stahlwerk Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein gegründet. Namensgeber des Werkes waren König Georg V. und Königin Marie, das letzte Herrscherpaar des Königreichs Hannover.