Verantwortung – GMH Gruppe

Nachhaltig vorausdenken

Hier erfahren Sie mehr über unsere Qualitäts- und Umweltziele sowie unsere Ziele in den Bereichen Anlagensicherheit, Arbeits-, Gesundheits- und Datenschutz.

Zertifizierte Sicherheit

Unsere Zertifizierungen geben Mitarbeitern, Kunden und Öffentlichkeit die Gewissheit, dass wir unsere Verantwortung umfassend erfüllen – vom Mitarbeiter- über den Umweltschutz bis zur Garantie höchster Qualität. Das integrierte Managementsystem richtet sich nach folgenden Vorgaben:

  • DIN EN ISO 9001 (Qualität)
  • DIN EN ISO 14001 (Umwelt)
  • BS OHSAS 18001 (Arbeitsschutz)
  • Entsorgungsfachbetrieb (EfB)
  • DIN EN 16247-1 (Energieaudit gemäß EDLG)

Um darüber hinaus unsere eigenen, hohen Standards auch in Zukunft zu erfüllen, investieren wir zum Beispiel in umweltschonende Prozesse und gewährleisten die sichere Aufbereitung durch die Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen sowie umfassende Kontrollen.

Abfall

Laut Kreislaufwirtschaftsgesetz ist jedes Unternehmen verpflichtet, Abfallaufkommen zu vermeiden bzw. zu verringern. Die GMH Recycling GmbH entwickelt ihre Aufbereitungsanlagen kontinuierlich weiter, um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen und sie, wenn möglich, zu übertreffen.

Abwasser

Falls Kohlenwasserstoffe wie Öle oder Kraftstoffe mit Niederschlagswasser fortgespült werden, so werden diese Abwässer in Abscheideranlagen geklärt. Das gereinigte Abwasser kann anschließend in die Vorflut geleitet werden.
Die Entwässerung der Späneflächen erfolgt über Emulsionsspaltanlagen. Das gereinigte Abwasser wird anschließend in den städtischen Schmutzwasserkanal geleitet. Sämtliche Anlagen und das zugehörige Kanalnetz werden regelmäßig auf Dichtheit geprüft. Zusätzlich lassen wir das Abwasser in regelmäßigen Abständen von einem unabhängigen Prüflabor analysieren.

Gefahrstoffe

Um das Schadstoffpotenzial der eingesetzten Gefahrstoffe zu verringern, wird der Einsatz von Alternativstoffen angestrebt. Alle eingesetzten Gefahrstoffe sind in einer Datenbank aufgenommen, entsprechende Sicherheitsdatenblätter liegen vor und die Mitarbeiter sind im Umgang mit ihnen geschult.

Radioaktivität

Die Metallrecyclingwirtschaft hat sich verpflichtet, Schrott bzw. Handelsware mit einer oberhalb der natürlichen Eigenstrahlung des Metalls hinausgehenden Radioaktivität aus dem Wirtschaftskreislauf auszuschließen. Deshalb werden alle an den Standorten angenommenen Schrotte im Eingang sowie im Ausgang auf radiologische Auffälligkeit geprüft. Im Alarmfall wird ein klar definierter Prozess abgearbeitet, um eine Gefährdung von Mensch und Umwelt zu verhindern.

Schrott- und Spänelagerung

Die Lagerung von Schrotten erfolgt gemäß Wasserhaushaltsgesetz konformen ausgekleideten und versiegelten Stahlflächen. Hierdurch wird eine Verschmutzung von Boden und Grundwasser durch anhaftende Verunreinigungen ausgeschlossen. Der Bau der Lagerflächen wurde von vereidigten Sachverständigen begleitet; die dokumentierten Ergebnisse wurden den Aufsichtsbehörden vorgelegt. Drehspäne und Schleifschlämme sind teilweise mit wassergefährdenden Schneidölen und Bohremulsionen behaftet. Daher werden diese Materialien auf speziell befestigten Flächen gelagert, die an Emulsionsspaltanlagen angeschlossen sind.